Daten
Der "Sonntagsklatsch" findet alle 2 Monate statt, jeweils am 1. Sonntag im Monat*.
Zeit: 10.00-12.00 Uhr
Türöffnung: 9.45 Uhr
Ort
GZ Höngg
Limmattalstrasse 214
Galerie im 1. Stock
Veranstalter*in
GZ Höngg und Ljuba Malik
Infos: Dominique Grob
Foto: Juliette Chrétien
Kosten
Kollekte
Anmeldung
Keine Anmeldung
Platzzahl jedoch beschränkt
Besondere Hinweise
Der Veranstaltungsraum ist mit einem Lift zugänglich.
Wer laufend Infos wünscht zu den Sonntagsklatsch Veranstaltungen kann sich auf die Newsletterliste setzen lassen.
Kontakt: Ljuba Malik ljubalam@gmail.com
„SONNTAGSKLATSCH“ – Gesprächsrunde zu einem aktuellen Thema
Am 1. November zum Thema Männlichkeit unter Druck
Gast: Kambez Nuri, Sozialarbeiter und Co-Leiter der Fachstelle OH BOY*
Moderation: Fabienne Struckmann
Manosphere – was steckt hinter dieser digitalen Männerwelt? Immer mehr Jungen und Männer geraten online in den Sog von Influencern, die Dominanz, emotionale Kontrolle und Abwertung von Frauen propagieren. Der Sozialarbeiter, Gewaltberater und Co‑Leiter der Fachstelle OH BOY*, Kambez Nuri, zeigt auf, warum die Manosphere für Jugendliche so attraktiv ist – und wie sich Unsicherheit, Scham und Statusangst in problematische Männlichkeitsbilder verwandeln können.
Gemeinsam diskutieren wir, wie Täterarbeit und Opferarbeit zusammenhängen, warum manche Jungen in digitale Radikalisierungsräume abrutschen und welche Rolle Beziehung, Reflexion und klare Grenzen spielen. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die verstehen wollen, wie sich Männlichkeit heute verändert – und was das für Prävention, Beratung und gesellschaftlichen Zusammenhalt bedeutet.
Kommt vorbei, bringt eure Fragen und Gedanken mit – und diskutiert mit.
Die Veranstaltungsreihe findet alle 2 Monate statt, mit wechselnden Gästen und Themen.
Türöffnung: 09.45 Uhr
Kambez Nuri ist Sozialarbeiter, Gewaltberater und transkultureller Berater. Er arbeitet als Co‑Leiter der Fachstelle OH BOY* von männer.ch und als Berater beim mannebüro züri. Seine Tätigkeitsfelder umfassen Jungenarbeit, Männerberatung, Gewaltprävention, Gruppen- und Einzelberatungen, Workshops an Schulen, sowie die Auseinandersetzung mit Männlichkeitsbildern und digitalen Männlichkeitsräumen wie der Manosphere.
